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STIMULATE Patent Workshop – Insight into inventions, intellectual property rights and innovation
A patent workshop for staff and students was held at the Research Campus STIMULATE in February 2026. The aim of the event was to provide practical insight into the entire patent process – from the initial idea to the application and use in the context of projects and spin-offs.
The workshop began with an introduction to the basics of inventions, patents, trademarks and designs, as well as the patent application process at the university. Participants then heard practical reports illustrating the path from invention disclosure to patent application and its use for spin-offs. A moderated discussion session provided an opportunity to answer questions submitted in advance by participants, enabling specific answers to be given.
Another focus of the workshop was to dispel myths surrounding patents in science: for example, it was explained that patents do not permanently prevent the publication of research results, that patents are not only relevant to industry, that the application process does not take up an excessive amount of researchers' time, and that patents are important for scientific careers and the exploitation of research results.
The workshop thus provided a practical platform for communicating technological transfer, innovative thinking and the strategic use of intellectual property in research. The event not only gave participants valuable insights into patent processes, but also provided them with ideas on how to further develop and exploit their research ideas in a targeted manner. The STIMULATE Patent Workshop was organised by the transPORT Werkstatt transFORM in cooperation with the research group Transfer. The workshop will be offered in English in the autumn.
STIMULATE Patent Workshop – Einblick in Erfindungen, Schutzrechte und Innovation
Am Forschungscampus STIMULATE fand im Februar 2026 ein Patentworkshop für Mitarbeitende und Studierende statt. Ziel der Veranstaltung war es, einen praxisnahen Einblick in den gesamten Prozess rund um Patente zu geben – von der Idee über die Anmeldung bis hin zur Nutzung im Kontext von Projekten und Ausgründungen.
Im Workshop wurden zunächst die Grundlagen zu Erfindungen, Patenten, Marken und Designs vermittelt sowie der Ablauf einer Patentanmeldung an der Universität vorgestellt. Anschließend erhielten die Teilnehmenden Erfahrungsberichte aus der Praxis, die den Weg von der Erfindungsmeldung bis zur Patentanmeldung und deren Nutzung für Ausgründungen veranschaulichten. In einer moderierten Diskussionsrunde konnten Fragen der Teilnehmenden geklärt werden, die vorab eingereicht werden konnten, um eine gezielte Beantwortung zu ermöglichen.
Ein weiterer Fokus des Workshops lag darauf, Mythen rund um Patente in der Wissenschaft aufzuklären: Beispielsweise wurde erklärt, dass Patente die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen nicht dauerhaft verhindern, dass Patente nicht nur für die Industrie relevant sind, dass die Anmeldung nicht den Forschenden übermäßig viel Zeit abverlangt und dass Patente für die wissenschaftliche Karriere und die Verwertung von Forschungsergebnissen von Bedeutung sind.
Der Workshop bot somit eine praxisnahe Plattform, um technologischen Transfer, Innovationsdenken und strategische Nutzung von geistigem Eigentum in der Forschung zu vermitteln. Durch die Veranstaltung erhielten die Teilnehmenden nicht nur wertvolle Einblicke in die Patentprozesse, sondern auch Anregungen, wie sie ihre Forschungsideen gezielt weiterentwickeln und verwerten können. Organisiert wurde der STIMULATE Patent Workshop von der transPORT Werkstatt transFORM in Zusammenarbeit mit der Forschungscampus Gruppe Transfer. Im Herbst wird der Workshop in englischer Sprache angeboten.